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Mitteilung vom 23.08.2018

Mittelalterlicher Kulturmarkt im Schloss zu Hopferau

Vom 14. bis 16. September 2018 findet im Park des Schloss zu Hopferaus der Mittelalterliche Kulturmarkt „Anno 1468“ statt.

Mittelalterlicher Kulturmarkt im Schloss zu Hopferau © Schloss zu Hopferau

Mittelalterlicher Kulturmarkt im Schloss zu Hopferau © Schloss zu Hopferau

Ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein mit Musik, Unterhaltung, mittelalterlichem Lagerleben, Gaumenfreuden und Handwerkskunst zum Bestaunen und kaufen.

 

Schloss zu Hopferau lädt anlässlich seines 550-jährigen Jubiläums zu einer Zeitreise ein. An drei Festtagen werden Besucher und Interessierte in das Jahr 1468 entführt. Sie dürfen sich auf erlebbare Geschichte und ein Stück Fantasie, einzigartige Schaukämpfe der Foetibus-Ritter, eine beeindruckende Darbietung der Feuervögel, artistischer Unterhaltung, Tanz und Theater freuen.

 

Neben den Show-Highlights erwarten das Publikum natürlich auch mittelalterliche Musik und Lagerleben sowie Gaumenfreuden, Handwerkskunst und vieles mehr. Der Mittelaltermarkt, mit Händlern und Handwerkern aus nah und fern, lädt zur Begutachtung und zum Feilschen um die dargebotenen Waren ein.

  

Tauchen Sie ein in die fantastische Welt des Mittelalters

Sie repräsentiert die große Zeit der Ritter, die zugleich der Höhepunkt und Untergang der ritterlichen Tugenden bedeutete. Erleben Sie beim Flanieren durch den Schlosspark Ritter, Landsknechte, wehrhafte Bauern und Marketenderinnen. Handwerker, Märchenerzähler, Gaukler und Gesindel, sie alle zeigen den Ernst aber auch die fröhlichen Seiten des mittelalterlichen Lebens.

 

Viele weitere Informationen rund um den Mittelalterlichen Kulturmarkt im Schloss zu Hopferau und sein umfangreiches Programm finden Sie im Internet unter www.anno1468.de.

  

Öffnungszeiten:

Freitag, 14. September 2018 von 18 bis 24 Uhr
Samstag, 15. September 2018 von 12 bis 24 Uhr und
Sonntag, 16. September 2018 von 11 bis 18 Uhr.

 

Eintrittspreise:

Tickets können vor Ort erworben werden. Erwachsene 9,50 Euro, Kind bis 6 Jahre kostenfrei, ab 6 Jahre 5,50 Euro, Familien-Tagesticket ab 22,50 Euro.

 

Kurzprofil Schloss zu Hopferau

Das 550 Jahre alte Schloss zu Hopferau ist das sicherlich älteste Schloss Deutschlands und beherbergt heute ein 4-Sterne-Hotel mit 15 Hotelzimmern in vier verschiedenen Kategorien: Basis, Comfort, Superior und Deluxe.
 

Als der Ort, an dem Konrad Zuse 1946 den ersten Computer der Welt entwickelte, bietet das Schloss heute zudem den perfekten Rahmen für Tagungen, Seminare, Schulungen, Incentives und Produktpräsentationen– ausgestattet mit modernster Tagungstechnik. 

 
Im Schlossrestaurant werden Allgäuer Produkte modern, innovativ und einzigartig in Szene gesetzt.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.schloss-hopferau.com.

Mitteilung vom 14.08.2018

Ludwigs Neuschwanstein: Historisch im Stil – modern in der Technik

Sonderveranstaltungen zum 173. Geburtstag von König Ludwig II. auf Schloss Neuschwanstein am 25. August.

Schloss Neuschwanstein & Hohenschwangau © Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Am Samstag, den 25. August lädt die Bayerische Schlösserverwaltung zum 173. Geburtstag von König Ludwig II. mit einem Sonderprogramm ins Schloss Neuschwanstein. In diesem Jahr steht das Programm unter dem Motto „Ludwigs modernes Mittelalter. Historisch im Stil – modern in der Technik“.

 
Museumsreferent Dr. Uwe Schatz bietet mit seiner Themenführung „Ludwigs modernes Mittelalter. Historisch im Stil – modern in der Technik“ Einblicke in die im Schloss verwendete Technik, die die modernste und qualitätsvollste war, die Ludwigs Zeit zu bieten hatte. Der technik- und kunstbegeisterte König sah die historische Gestalt seiner mittelalterlich inspirierten „Neuen Burg“ und die moderne Technik nicht im Gegensatz – im Gegenteil. Damit entspricht der königliche Bauherr einer wichtigen Idee seines Jahrhunderts, historische Stile durch die Anwendung moderner Technik und Fertigung zu „vollenden“. Von Betonfundamenten und Eisenträgerkonstruktionen über eine Warmluftheizung und elektrische Beleuchtung (u.a. der Grotte) bis hin zum automatischen Drehspieß in der Küche bietet Neuschwanstein allerlei technische Raffinessen des 19. Jahrhunderts – viele technische Anlagen sind noch vorhanden und warten bei der Themenführung auf die Entdeckung durch die Besucherinnen und Besucher.

 
Für Kinder liest Susanne Weber aus ihrem Buch „Susi und der Mondkönig in Neuschwanstein“. Im Anschluss werden die Prunkräume und die Schlossküche bei einer kindgerechten Führung entdeckt. Das Kinderprogramm (Lesung mit Führung) beginnt um 11:20 Uhr, 13:20 Uhr und 15:20 Uhr und dauert je 90 Minuten. Das Familienprogramm richtet sich an Kinder von 6 bis 14 Jahren und ihre Eltern – kleinere Geschwister sind natürlich auch willkommen.

 
Als besonderen Service für diese Sonderaktion erspart die Bayerische Schlösserverwaltung den Teilnehmern die im August oft etwas längere Warteschlange: Die vorbestellten Tickets können bis 20 Minuten vor Beginn an der Information im oberen Schlosshof abgeholt werden. Erwachsene zahlen 13 Euro, für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Eine Voranmeldung zu den Führungen und auf Wunsch für den Kutschentransport ist per Email an SVNeuschwanstein(at)bsv.bayern.de erforderlich. Die Kutschendienste stehen bis 18:10 Uhr bereit und kosten pro Person 7 Euro für die Auffahrt bzw. 3,50 Euro für die Abfahrt. Telefonische Auskunft erteilen die Mitarbeiter der Schlossverwaltung  montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr unter Tel. 08362 93988-0.

 

Das Programm auf einen Blick:

11:20 Uhr, 13:20 Uhr und 15:20 Uhr Kinderprogramm: Lesung „Susi und der Mondkönig in Neuschwanstein“ mit der Autorin Susanne Weber und anschließender Schlossführung für Kinder von 6 bis 14 Jahren, Dauer ca. 90 Minuten, Eintritt für Kinder frei, Erwachsene 13 Euro.

 

18:10 Uhr und 19:20 Uhr Exklusivführungen für Erwachsene: „Ludwigs ideales Mittelalter. Historisch im Stil – modern in der Technik“ mit Museumsreferent Dr. Uwe Schatz und musikalischer Einstimmung durch Alphornbläser, Dauer ca. 60 Minuten, Eintritt 13 Euro für Erwachsene, Eintritt unter 18 Jahren frei.
Anmeldung und Ticketabholung: Schriftliche Anmeldung bei der Schlossverwaltung Neuschwanstein unter SVNeuschwanstein(at)bsv.bayern.de erforderlich. Die Tickets können bis 20 Minuten vor Beginn an der Schlosskasse im unteren Schlosshof abgeholt werden. 

 

Treffpunkt und Einlass jeweils im oberen Schlosshof.

 

Folgende Kutschendienste stehen zur Verfügung:

Die Auffahrt ist für alle Führungen möglich, Preis 7 Euro .
Die Abfahrt ist nur für die Führungen bis einschließlich der Führung um 18:10 Uhr möglich, Preis 3,50 Euro.
Die Teilnehmer der Führung um 19:20 Uhr müssen zu Fuß ins Tal gehen. Es besteht keine Fahrmöglichkeit.
Wer Kutschendienste in Anspruch nehmen möchte, muss dies bei der Anmeldung bitte mitteilen.

 

Weitere Informationen zu Schloss Neuschwanstein.

Mitteilung vom 03.07.2018

Geh- und Radweg über Forggensee-Staudamm

Die Straße OAL 1 von Roßhaupten nach Halblech ist für ein Jahr wegen Schäden am Staudamm geschlossen.

Neuer Steg der Firma Uniper für Radfahrer und Fußgänger © Gemeinde Halblech

Der Radweg rund um den Forggensee ist einer der Beliebtesten in unserer Region. Durch die Sperrung des Staudamms ist er nicht passierbar.

 

Die Firma Uniper hat mit einen gewaltigen Aufwand einen Steg auf der Flanke der Staudamms gebaut und damit für Radfahrer und Fußgänger eine Verbindung zwischen den Gemeinden Halblech und Roßhaupten geschaffen. Die Verbindung ist jedoch nicht mühelos. Radfahren über dem Damm ist nicht möglich. Es gibt aber eine Verbindung mit Treppen von der Dammkrone ins Tal. Da der Damm sehr hoch ist, sind die Rampen, über die das Rad geschoben werden muss, steil und es ist Kraft erforderlich, insbesondere bei schweren Rädern.

 

Mehr und aktuelle Informationen erhalten Sie, wenn Sie dem Link folgen:
https://www.halblech.de/service-und-veranstaltungen/strasse-oal1-ab-april-2018-gesperrt.html

Mitteilung vom 07.05.2018

10. ABK Allgäuer Radltour - Unterwegs im Schlosspark

Am 17. Juni 2018, startet die 10. ABK Allgäuer Radltour in Kaufbeuren unter der Federführung des Landkreises Ostallgäu und der Aktienbrauerei Kaufbeuren.

9. ABK Allgäuer Radltour 2017 © Alfred Michel

Nachdem im vergangenen Jahr der südliche Landkreis erkundet wurde, können sich die Radlerinnen und Radler aus Nah und Fern bei einer der beliebtesten Freizeit-Radveranstaltungen in Bayern nun auf eine wunderschöne Tour durch den idyllischen Norden des Landkreises freuen.

 
Die Anmeldung aller Teilnehmer in der Kaiser-Max-Straße in Kaufbeuren mit der Ausgabe der kostenlosen T-Shirts, die in diesem Jahr rot sind, ist ab 8 Uhr geöffnet. Die sportlich ambitionierten Teilnehmer und Vereins-Rennradler starten um 9 Uhr mit der großen Runde von 91 Kilometer. Die Strecke verläuft von Kaufbeuren über Eggenthal, Markt Rettenbach, Wildpoldsried, Unterthingau und Apfeltrang zurück nach Kaufbeuren. Diese Gruppe fährt eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 27 Stundenkilometern. 

 
Direkt im Anschluss um 9.05 Uhr fällt in der Kaufbeurer Kaiser-Max-Straße auch der Startschuss für die Genussradler. Die rote Radler-Schlange bewegt sich von Kaufbeuren aus Richtung Biessenhofen und Aitrang zur Pausenstation nach Friesenried. Nach einer kurzen Stärkung geht es über Eggenthal, Baisweil, Schlingen zurück nach Kaufbeuren. Die Genussrunde ist etwa 57 Kilometer lang.

 

Beide Runden werden durch die Polizei, THW, Rotes Kreuz, und Tour Guides begleitet und abgesichert. Auf der ganzen Tour herrscht Helmpflicht. Aufgrund mehrfacher Nachfrage hier ein Hinweis zur E-Bike Teilnahme: Auf der Genussradrunde sind E-Bikes gerne willkommen. Die Rennradrunde ist nicht für E-Bikes geeignet.

 

Ab Mittag sind alle Radler, aber auch die Nicht-Radler, zum Abschlussfest mit Musik, Interviews, regionalen Schmankerln, Bierspezialitäten und Gewinnspiel in der Kaiser-Max-Straße in Kaufbeuren eingeladen. Moderiert wird der Nachmittag von Martin Harbauer. Außerdem gibt es ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Hauptpreis ist ein von der Neuner Zweirad GmbH zur Verfügung gestelltes Scott Scale-Peak limited Edition High End MTB im Wert von 999 Euro.

 
Die Teilnahme an der Radltour ist kostenlos. Die Anreise kann bequem per Bus und Bahn erfolgen. Es sind aber auch ausreichend Parkplätze im gesamten Stadtgebiet ausgeschildert.

 
Weitere Informationen gibt es vorab unter www.radregionallgaeu.de.

Mitteilung vom 05.04.2018

Musica Sacra Auftaktkonzert

Musica Sacra International bringt hochkarätige Musik aus den großen Weltreligionen über Pfingsten vom 18. bis 23. Mai 2018 nach Marktoberdorf.

Sama Damaszener aus Marktoberdorf © Bertram Maria Keller

9 Ensembles aus 8 Ländern sind in 14 Konzerten in der ganzen Region zu erleben. Im Vorfeld des Begegnungsfestivals lädt MODfestivals bereits am Sonntag, 15. April 2018, um 18 Uhr bei freiem Eintritt zum Auftaktkonzert in die Bayerische Musikakademie Marktoberdorf ein.

 

Auf der Bühne stehen der via-nova-chor München und Sama Damaszener aus Marktoberdorf. Der via-nova-Chor München wurde 1972 von Kurt Suttner gegründet und 35 Jahre geprägt. Seit 2017 wird er von Kerstin Behnke geleitet. 2012 nahm der aus rund 40 SängerInnen bestehende Chor bei Musica Sacra International teil und eröffnete 2015 den Internationalen Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf.
 

Abdul Rahman Al Kurdi kam mit seinen Brüdern als Flüchtling ins Allgäu und hatte bereits in Syrien das Ensemble Sama Damaszener gegründet. Er studierte an der Musikhochschule Damaskus und ist ausgebildeter Rezitator. 2016 trat er mit Sama Damaszener bei Musica Sacra International auf. Seit seiner Flucht lebt er in Marktoberdorf.


Dass zum Auftaktkonzert bei freiem Eintritt (Spenden erbeten) eingeladen werden kann, ist der großzügigen Unterstützung durch Auto Singer, dem Förderverein Internationale Chorbegegnungen im Allgäu e.V. und der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf zu verdanken. Als exklusives Angebot können Besucher des Auftaktkonzertes einmalig und nur an diesem Abend Eintrittskarten sämtlicher Musica Sacra Konzerte vergünstigt erstehen. Alle Abendkonzerte für 23 Euro, statt 25 Euro im Vorverkauf, bzw. 28 Euro an der Abendkasse und für das Konzert im Festspielhaus Füssen 32 Euro, statt 34 Euro im Vorverkauf, bzw. 37 Euro an der Abendkasse.

 

Infos:

Informationen online unter www.modfestivals.org oder telefonisch unter 08342/4204815. Kartenvorverkauf für das Festival ab 9. April bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen der Allgäuer Zeitung und der Buchhandlung Pötzl (08342 / 40354, Salzstraße 2, 87616 Marktoberdorf) sowie online auf www.modfestivals.org.

Mitteilung vom 27.03.2018

Die Welt zu Gast im Allgäu bei Musica Sacra International

Hochkarätige Musik aus den großen Weltreligionen und anderen Kulturkreisen präsentiert das alle zwei Jahre stattfindende Festival Musica Sacra International.

Afrikanischer Chor singt © modfestivals

Hochkarätige Musik aus den großen Weltreligionen und anderen Kulturkreisen präsentiert das alle zwei Jahre stattfindende Festival Musica Sacra International über Pfingsten vom 18. bis 23. Mai 2018 in Marktoberdorf und der ganzen Region Allgäu. Das Begegnungsfestival möchte durch die Musik einen gerade in der heutigen Zeit wichtigen Beitrag zum Kennenlernen und Verstehen anderer Kulturen und Religionen leisten.

 
10 Ensembles aus 9 Ländern sind in 17 Konzerten in der ganzen Region zu erleben. Ensembles aus Afrika, Algerien, Bosnien, Deutschland, Finnland, Indien, Schweden, Südkorea und Weißrussland sind dieses Jahr eingeladen. Die Zuschauer erleben außergewöhnliche musikalische Beiträge, Vielfalt, Gemeinschaft und Toleranz bei den Konzerten, die an drei Abenden parallel stattfinden. Jeweils zwei wechselnde Ensembles treten in jedem der Konzerte gemeinsam auf.

 
Zum Festival gehören neben den Konzerten offene Ateliers, bei denen die MusikerInnen ihre Religion und Kultur vorstellen, sowie eine Open Air-Bühne, die zu Austausch und Begegnung einlädt. Darüber hinaus gibt es im Vorfeld das Bildungsprojekt „Toleranz macht Schule“ mit Film- und Musikvorführungen sowie eine mobilen Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin und Projekttage für Grundschüler. Ebenso werden Ökumenische Gottesdienste mit musikalischer Umrahmung in verschiedenen Städten und der Justizvollzugsanstalt Kempten abgehalten.

 
Ein Festivalchor unter dem Titel "Der Geist weht, wo er will" lädt unter der Leitung des Ensembles "Singer Pur" alle Singbegeisterten zur aktiven Gestaltung des Festivals ein. So können SängerInnen persönlich am Festival Musica Sacra International teilhaben. Anmeldungen für den Chor sind ab sofort über die Homepage möglich, der Kartenvorverkauf beginnt am 9. April 2018.

 

Infos zum Kartenverkauf

Infos zum Festivalchor

Infos zu Gasteltern

Aufstellung der Ensembles

Programmablauf gesamt

Mitteilung vom 20.03.2018

Öffnungszeiten Ticket-Center Hohenschwangau

Ab Samstag, 24.03.2018, beginnt die Sommeröffnungszeit im Ticket-Center in Hohenschwangau.

Blick auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau © Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Das Ticket-Center ist vom 24.03.2018 bis 15.10.2018 täglich von 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

 

Diese Saison öffnet das Ticket-Center bereits um 07:30 Uhr und nicht wie die Jahre zuvor um 08:00 Uhr.


Die ersten Führungen in den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau finden nach wie vor ab 09:00 Uhr statt.

 

Weitere Infos zu den Öffnungszeiten

Mitteilung vom 07.03.2018

Verkehrsbehinderungen zwischen Füssen und Marktoberdorf

Auf Grund von dringenden Brücken- und Gleisarbeiten zwischen Füssen und Lengenwang bzw. Marktoberdorf ist dieser Streckenabschnitt gesperrt.

Brücken- und Gleisarbeiten zwischen Füssen und Lengenwang bzw. Marktoberdorf. © DB Regio AG

Die Sperrung dauert von Freitag, 16. März 2018, 16:00 Uhr, bis Montag, 19. März 2018, 5:00 Uhr.

 

Alle Züge entfallen zwischen Füssen und Marktoberdorf und werden durch Busse ersetzt. Die Busse des Schienenersatzverkehrs fahren ca. 20 Minuten früher in Füssen ab und erreichen Füssen ca. 20 Minuten später. Bei einzelnen Verbindungen werden direkte Busse zwischen Füssen und Marktoberdorf und in der Gegenrichtung angeboten. Der Bahnhof Leuterschach wird durch einen Pendelbus zwischen Leuterschach und Balteratsried angebunden.

 

Trotz sorgfältiger Planung sind in Abhängigkeit von der aktuellen Verkehrslage Zeitabweichungen vom Fahrplan des Schienenersatzverkehres möglich.

 

Zu den ausführlichen Informationen und Fahrplanauszügen

Mitteilung vom 29.01.2018

Verkehrsbehinderungen zwischen Füssen und Marktoberdorf

Auf Grund von dringenden Brücken- und Gleisarbeiten zwischen Füssen und Lengenwang bzw. Marktoberdorf ist dieser Streckenabschnitt gesperrt.

Brücken- und Gleisbauarbeiten zwischen Füssen und Marktoberdorf. © DB Regio AG

Die Sperrung dauert von Freitag, 23. Februar, 15:00 Uhr, bis Montag, 26. Februar 2018, 5:00 Uhr.

 

Alle Züge entfallen zwischen Füssen und Marktoberdorf und werden durch Busse ersetzt. Die Busse des Schienenersatzverkehrs fahren ca. 20 Minuten früher in Füssen ab und erreichen Füssen ca. 20 Minuten später. Bei einzelnen Verbindungen werden direkte Busse zwischen Füssen und Marktoberdorf und in der Gegenrichtung angeboten.

Der Bahnhof Leuterschach wird durch einen Pendelbus zwischen Leuterschach und Balteratsried angebunden.

 

Trotz sorgfältiger Planung sind in Abhängigkeit von der aktuellen Verkehrslage Zeitabweichungen vom Fahrplan des Schienenersatzverkehres möglich.

 

Zu den ausführlichen Informationen und Fahrplanauszügen

Mitteilung vom 30.11.2017

Tourismusforum: Landkreis vernetzt touristische Akteure

Beim ersten Ostallgäuer Tourismusforum haben sich rund 100 Fachleute getroffen, um Ideen für die touristische Zukunft des Landkreises zu entwickeln.

Landrätin Maria Rita Zinnecker appellierte bei der Eröffnung des Tourismusforums an die Teilnehmer, sich aktiv zu beteiligen. © Landkreis Ostallgäu

Mit dabei waren unter anderem Vertreter der Tourismusorganisationen und Kommunen, der Leistungsanbieter und Gastgeber sowie aus Wissenschaft, Kultur, Landwirtschaft und Wirtschaft. Aus den Impulsen der Teilnehmer wird die Hochschule Kempten in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Ostallgäu in den kommenden Monaten Handlungsfelder und Maßnahmenpläne herausarbeiten.

 

Als Gastgeberin und Initiatorin des Tourismusforums erläuterte Landrätin Maria Rita Zinnecker die Gründe für die Vernetzungsveranstaltung: „Das Ostallgäu steht touristisch sehr gut da. Trotzdem wollen und müssen wir uns hier weiterentwickeln. Dazu haben wir eine Reihe von Zielen definiert, die wir aber nur gemeinsam erreichen können – insbesondere mit der einheimischen Bevölkerung.“ Konkret gehe es dabei um eine Erhöhung der Wertschöpfung aus dem Tourismus sowie darum, das Ostallgäu und sein touristisches Marketingkonzept „Schlosspark“ im Allgäu und darüber hinaus noch bekannter zu machen. Damit der gesamte Landkreis daraus Nutzen ziehen könne, müsse man dafür die Impulse aller Beteiligten aufgreifen.

 

Konkrete Projekte sollen lokal entstehen

 

Ihre Ideen konnten die Teilnehmer in den vier Workshops „Entwicklung Schlosspark“, „Kulturerlebnis Schlosspark“, „Genusserlebnis Schlosspark“ und „Wintererlebnis Schlosspark“ einbringen. Die Workshops wurden geleitet von den Professoren Dr. Alfred Bauer, Dr. Ulrich Bauer, Dr. Marco Gardini und Dr. Markus Jüster. „Aus den Workshop-Ergebnissen werden nun Themen und Projektideen herausgefiltert. Konkrete Projekte sollen dann vor Ort entstehen“, sagte Zinnecker.

 

In welche Richtung touristische Trends aktuell gehen, zeigte ein Vortrag von Oliver Puhe, touristischer Zukunftsforscher aus Hamburg. Insbesondere das Internet biete immer mehr Möglichkeiten, die im Tourismus eine entscheidende Rolle spielen werden. Puhe: „Die Welt ist komplexer denn je. Wir müssen uns daher immer wieder neu die Frage stellen, welche Aufgabe unsere touristische Arbeit eigentlich hat.“ In Hinblick auf die große Bedeutung der Vernetzung beteiligter Akteure sagte er: „Das Prinzip ‚Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht‘ funktioniert im Tourismus nicht mehr. Wir müssen lernen, mehr vernetzt zu denken und zu handeln.“

 

Weitere Informationen zum Tourismusforum

Mitteilung vom 29.11.2017

Pfronten lockt Wanderer mit Mythen

Tourismusort im Süden Bayerns ist Deutschlands erstes „Europäisches Wanderdorf“.

© Pfronten Tourismus, Erwin Reiter

Die Allgäuer Alpen sind Heimat und Wiege unzähliger Mythen und Geschichten. Das beschauliche Dorf Pfronten will diese nun bekannter machen – und buhlt besonders um die Aufmerksamkeit von Wanderern.

 

Mitteilung vom 05.09.2017

Allgäuer Schlossparkrunde: Wo der Radler König ist

Das Allgäu auf dem Rad erleben? Der Gedanke daran mag erstmal abschreckend wirken.

Schlossparkradrunde

Man hat ja ein bestimmtes Landschaftsbild im Hinterkopf. Gut, dass die Allgäuer Touristiker voll auf das E-Bike setzen. Mit eingebautem Rückenwind lässt sich die Radreiseregion Schlosspark im Allgäu entspannt genießen, während das Gepäck per Transportservice zu den ausgesuchten Orten voranfährt. Das Land und die Menschen haben viel zu erzählen. Und so wird der Weg tatsächlich zum Ziel.

Mitteilung vom 05.09.2017

Pfronten ist erstes deutsches „Europäisches Wanderdorf “

Als erste deutsche Wanderdestination wurde Pfronten im Allgäu am ver-gangenen Freitag, den 1. September 2017, auf der TourNatur 2017 in Düsseldorf als...

Bildquelle: Europas Wanderdörfer

Als erste deutsche Wanderdestination wurde Pfronten im Allgäu am ver-gangenen Freitag, den 1. September 2017, auf der TourNatur 2017 in Düsseldorf als "Zertifiziertes Europäisches Wanderdorf" ausgezeichnet. Damit besiegelt die 13-Orte-Gemeinde nun auch offiziell ihre Zugehö-rigkeit zum ausgewählten Kreis von ausgewiesenen Wanderspezialisten der Vereinigung „Europas Wanderdörfer“, wie z.B. das Schnalstal oder Lech am Arlberg.

 

Mitteilung vom 31.07.2017

Im Aufwärtstrend

Jahreshauptversammlung des Tourismusverband Ostallgäu berichtet von steigenden Übernachtungszahlen.

Blick auf den Bannwald- und Forggensee, © Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Die Tourismusregion Ostallgäu ist weiter im Aufwärtstrend. Das sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker bei der Mitgliederversammlung des Tourismusverbands Ostallgäu.

 

Egal ob gewerbliche oder private Übernachtungen, auf einem Bauernhof oder einem Campingplatz, Ankünfte und Übernachtungen lagen im Jahr 2016 überall höher als im Vorjahr.

 

Es lohne sich also, dass sich die Region auf diesem Gebiet weiterentwickle, betonte sie. Die etwa 7808 Arbeitsplätze in der Tourismusbranche zeigten, wie wichtig diese Sparte für den Standortwettbewerb sei.

 

Es habe sich im vergangenen Jahr gezeigt, dass Gastegeber mit KönigsCard in den KönigsCard-Regionen Allgäu, Tirol und Oberbayern mit 4,15 Tagen eine längere Aufenthaltsdauer bei ihren Gästen verzeichneten als diejenigen ohne das Kartenangebot.

 

Den gesamten Artikel der Allgäuer Zeitung lesen

Mitteilung vom 12.07.2017

So erobern Sie Schloss Neuschwanstein per Rad

Radeln im alpinen Süden ist zu anstrengend? Nicht unbedingt: ... Darum lohnt sich der Ausflug per Rad

Schlossparkradrunde

Zum Soundtrack aus Glockenläuten und Schafblöken sause ich durch Bergwiesen. Hahnenfuß, Schleierkraut und Klee verwischen zu gelb-weiß-violetten Pinselstrichen auf grasgrünem Grund. Mit dem E-Bike rolle ich über die Wellen des Ostallgäus, hinter denen sich die rauen Wände des Ammergebirges und der Tannheimer Berge erheben. Seit Herbst 2016 ist die auch Schlosspark genannte Region rund um Neuschwanstein und Hohenschwangau offiziell ein Radlerparadies: Als eine der ersten vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) zertifizierte Rad-Reise-Region mit elf Themenrouten und dem 219 Kilometer langen Fernradweg Schlosspark-Radrunde. Die ist mit fünf ADFC-Sternen prämiert für ihre Befahrbarkeit, Wegweisung und Routenführung. Auf vier Etappen zwischen 40 und 50 Kilometern sehe ich mir das Radelrevier mal genauer an.

Mitteilung vom 12.07.2017

90. Gautrachtenfest des Oberen Lechgau-Verbandes

Füssen im Mittelpunkt der Allgäuer Trachtler

Einladung zum 90. Gautrachtenfest

Zur Einstimmung auf das große Ereignis lädt der älteste Trachtenverein des Ostallgäus alle Einheimischen und Gäste bereits am Freitag, 28. Juli, ins Festzelt in der Kemptener Straße zum Fiassar Dänzla.

 

Ab 20 Uhr begeistern die sieben Musiker der "Oimsummamusi" aus  Mittenwald mit ursprünglicher, bodenstädnig-fetziger Musik im Wechsel mit der "Diefatshefarar Blasmusik" mit ebenfalls sieben jungen Musikern zum Tanzen und Feiern. Volkstanz und Boarischer Tanz sorgen für Spaß und Freude, gezeigt und erklärt von Katharina Mayer und Magnus Kaindl, den "Tanzmeistern des Münchner Kocherlballs". Eine Besonderheit stellen die Roßhaupter Goasslschnaltzer mit schallendem Auftritt dar. Auf einen Abend mit vielfältigem Programm, einer Tombola mit tollen Preisen und voller authentischer bayerischer Musik dürfen sich alle Besucher freuen.

 

Hier finden Sie das gesamte Programm.

Mitteilung vom 28.06.2017

Mit dem Schnellbus durchs Allgäu

Seit Anfang Juni 2017 befördert die Regionalverkehr Allgäu GmbH (RVA) Ihre Fahrgäste mit einem

neuen Schnellbus.

RVA Schnellbus

Besonders für Touristen, Freizeitausflügler und Studierende ist der Schnellbus eine attraktive Ergänzung zum Nahverkehrsangebot. Egal, ob es zum Shoppen nach Kempten oder zu den Königsschlössern nach Hohenschwangau geht. Steigen Sie ein und entdecken Sie die Highlights der Region bequem und entspannt.

 

Die Fahrzeit von Hohenschwangau über Füssen nach Kempten beträgt über die A7 knapp 50 Minuten, die dank kostenlosem WLAN wie im Flug vergehen. Das Ticket für die einfache Fahrt kostet 9,- Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder. Studierende mit gültigem Semesterticket der Hochschule Kempten fahren sogar kostenlos.


Den Fahrplan als Download finden Sie hier.

Mitteilung vom 21.06.2017

Blenheim Singers präsentieren Gloriana im Künstlerhaus Marktoberdorf

Die Blenheim Singers aus Oxford sind gern gesehene Gäste in Marktoberdorf.

Forggensee mit dem Rastplatz Mansione, Bild: Landratsamt Ostallgäu/Gesundheitsamt

Die Blenheim Singers verbindet eine enge Freundschaft mit dem Vokalensemble Animato und der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf. Das englische Spitzenensemble begeisterte schon bei vielen Konzerten.

 

Dieses Jahr wurden die 14 Sängerinnen und Sänger zum Festkonzert der Europa-Tage der Musik am Samstag, 1. Juli in Landsberg am Lech geladen und machen vorher halt in Marktoberdorf. Im Künstlerhaus präsentieren sie am Freitagabend, 30. Juni um 19:30 Uhr ihr Programm „Gloriana“.

 

Mit feinstem A Cappella Gesang feiert dieses Konzert Musik und Dichtkunst von Komponisten, die unter der Schirmherrschaft von Königin Elisabeth I. ihre Blütezeit hatten, inklusiv einiger zeitgenössischer Arbeiten, inspiriert vom Geist dieser Zeit. Während der friedvollen Regentschaft Elisabeths I. spielte Kunst eine zentrale Rolle und Künstler wie W. Byrd und W. Shakespeare profitierten von ihrer Unterstützung.

 

Tom Hammond-Davies arrangierte unter dem Titel „Gloriana“ ein Programm höchster musikalischer Qualität mit Werken von John Sheppard, Thomas Tallis, William Byrd, Orlando Gibbons, Benjamin Britten, Ralph Vaughan Williams, George Shearing und John Rutter.

 

Freitag, 30.06.2017, 19:30 Uhr

Künsterhaus Marktoberdorf

Eintritt frei!

 

Samstag, 01.07.2017, 20 Uhr

Festkonzert der Europa-Tage der Musik

Veranstaltungszentrum Landsberg am Lech

Mitteilung vom 12.06.2017

Ostallgäuer Badeseen haben hervorragende Wasserqualität

Derzeit sind alle EU-Badegewässer im Ostallgäu bakteriologisch einwandfrei, bestätigt das Gesundheitsamt des Landratsamtes Ostallgäu.

Forggensee mit dem Rastplatz Mansione, Bild: Landratsamt Ostallgäu/Gesundheitsamt

Zahlreiche Menschen erholen sich in ihrer Freizeit am oder im Wasser. Voraussetzung für ungetrübte Badefreuden ist eine hygienisch einwandfreie Beschaffenheit des Wassers. Die Wasserqualität wird vom Gesundheitsamt des Landratsamtes Ostallgäu überwacht.

 

Das Gesundheitsamt führt während der gesamten Badesaison monatlich von Anfang Mai bis Mitte September Beprobungen durch. Der aktuelle EU-Badewasserbericht 2017 beschreibt für die Ostallgäuer EU-Badeplätze einen guten bis ausgezeichneten Zustand. Informationen zu den EU-Badegewässern, insbesondere zur Wasserqualität werden regelmäßig im Internet veröffentlicht. Im Landkreis Ostallgäu gibt es derzeit 19 EU-Badeplätze. Damit hat das Ostallgäu im Regierungsbezirk Schwaben mit Abstand die meisten registrierten EU-Badegewässer. Bayernweit liegt das Ostallgäu damit auf Rang 3.
 
Das Gesundheitsamt weist zusätzlich darauf hin, dass es sich bei den Badeseen um natürliche Badegewässer handelt, bei denen kurzfristige Beeinträchtigungen der Wasserqualität durch beispielsweise extreme Starkregenereignisse nicht ausgeschlossen werden können. Um zusätzlichen, durch Menschen verursachten Verunreinigungen vorzubeugen und um Wassertiere und sonstige Schadnager von den Freizeitbereichen fernzuhalten, dürfen Essensreste und sonstige Abfälle nur in die dafür vorgesehenen Behältnisse geworfen werden. Außerdem sollten scharfkantige Gegenstände oder Flaschen wieder mitgenommen und ordnungsgemäß entsorgt werden, damit sich niemand daran verletzt.
 
Weitere Badegewässer, die in den vergangenen Jahren hygienisch einwandfrei getestet wurden, sind unter anderem der Attlesee, der Bronner Weiher, der Dießener Weiher, das Gfällmühle Naturbad, der Hegratsrieder See, der Kögelweiher, das Naturbad Rettenbach, das Naturbad Untrasried sowie das Naturbad Wald. Auch in vielen Freibädern wurde eine sehr gute Wasserqualität gemessen. Für weitere Auskünfte, ob in einem bestimmten Gewässer aktuell ein Badevergnügen unter hygienisch einwandfreien Bedingungen möglich ist, steht das Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 08342 911-623 zur Verfügung.

 

Weitere Infos zu den EU-Badeseen

Mitteilung vom 24.05.2017

Erfolgreiche 9. ABK Allgäuer Radltour 2017

Diesmal spielte das Wetter mit. Am Sonntag, 21. Mai 2017, machten sich etwa 2000 Radler aus nah und fern auf zur 9. ABK Allgäuer Radltour.

Die gelbe Schlange der 9. ABK Allgäuer Radltour 2017, Bild: Landkreis Ostallgäu, Alfred Michel

Unter der Federführung des Landkreises Ostallgäu und der Aktienbrauerei Kaufbeuren bewegte sich die gelbe Schlange auf ihrer Tour mit herrlichen Blicken auf das Alpenpanorama durch die abwechslungsreiche Landschaft.

 

Beim Abschlussfest an Ludwigs Festspielhaus ließen Teilnehmer und Helfer dann bei einem Einblick in das neue Musical-Programm des Festspielhauses und einem kostenlosen Konzert der Kultband "Losamol" den Tag gemeinsam ausklingen.

 
Als erstes machten sich um Punkt 9 Uhr die etwa 120 Rennradler auf zur ihrer ca. 130 km langen Tour von Füssen über Halblech, Wildsteig, Peißenberg, Wessobrunn, Apfeldorf, Schwabsoien, Bernbeuren und Roßhaupten zurück nach Füssen. Direkt im Anschluss starteten auch die Genussradler zu ihrer etwa 42 km langen Tour um den Forggensee über Rieden a.F. und Roßhaupten zur Pausenstation nach Prem a.L.. Frisch gestärkt ging es weiter über Halblech und Schwangau zurück nach Füssen. Die Aktienbrauerei Kaufbeuren hatte die Teilnehmer zum Start und an der Pausenstation mit kostenlosen Getränken versorgt. Auch die Rennradler trafen einige Zeit später am Zielort ein. Die Tour verlief dank des engagierten Einsatzes eines umfangreichen Helferteams von Polizei, THW, BRK und den Tour Guides einiger Radsportvereine reibungslos.

 
Der Moderator begrüßte die rückkehrende Radler mit den Worten: „Das Gelbe Trikot haben sie sich alle verdient“ und führte die Besucher durch das außergewöhnliche Abschlussfest an Ludwigs  Festspielhaus. Dort konnte man in viele zufriedene Gesichter blicken. Mit dazu bei trug sicher auch das abwechslungsreiche Programm mit Interviews, dem Auftritt einiger Musical-Stars aus dem Programm des Festspielhauses und der Auftritt der Kultband "Losamol". Und so genossen Teilnehmer und Helfer den gemeinsamen Abschluss länger als gewöhnlich.

 
Die Aktienbrauerei Kaufbeuren versorgte die Radler mit kühlen Getränken und auch der Wirt des Festspielhauses kümmerte sich mit leckerem Essen um das leibliche Wohl der Besucher. Traditionell stand wieder ein Gewinnspiel mit tollen Preisen der Sponsoren auf dem Programm. Der älteste Teilnehmer mit 84 Jahren, der jüngste Teilnehmer mit gerade einmal 5 Jahren, die größten Gruppe mit 22 Teilnehmern und der am weitesten angereiste Besucher – diesmal kam er aus dem ca. 6000 km entfernten Arizona, USA – wurden mit Preisen geehrt. Der Hauptpreis – ein Mountainbike im Wert von 800 € - gesponsert vom "Multicycle Cube Store Füssen" ging an Tim Schmierer aus Kaufbeuren.

 
Landrätin Maria Rita Zinnecker wurde nicht müde, der Polizei, den vielen ehrenamtlichen Helfern von THW, BRK und den Radsportvereinen, der Stadt Füssen und den Sponsoren Allgäuer Zeitung, EWR, Krumbach Mineralbrunnen GmbH, Sparkasse Allgäu, AOK – Die Gesundheitskasse, Autohaus Heuberger, Ludwigs Festspielhaus und dem Multicycle CUBE Store Füssen zu danken. Erst durch die tatkräftige und finanzielle Unterstützung der vielen Helfer ist die Veranstaltung machbar.

 
Die Veranstalter waren sich einig: Die Tour um den Forggensee und das Abschlussfest vor der wunderbaren Kulisse des Festspielhauses haben dem Schlosspark alle Ehre gemacht.  

 

Bilder der Veranstaltung gibt es in Kürze unter www.radregionallgaeu.de oder auf facebook auf der Seite "Allgäuer Radltour".

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